Kurz gesagt
- Bei 100 beispielhaften deutschen 5-kg-Bestellungen nimmt kostenloser Versand 470,00 € aus der Artikelmarge, gerechnet mit dem erfassten Transportminimum. Eine Bestellung mit 40,00 € Artikelumsatz und 16,00 € Artikelmarge lässt danach 11,30 € für alle übrigen Ausgaben.
- Das Modell hält Produkte und Bestellanzahl gleich und verändert nur den Versandbeitrag des Kunden.
- Die beispielhafte Grenze von 52,00 € deckt nur den Transportwert unter der angenommenen Marge, keine vollständige Gewinnschwelle.
- Vorbereitung, Plattform, Material und tatsächlich nötige Mehrarbeit müssen zusätzlich bezahlt werden.
- AirPost ist ein Peer-to-Peer-Fulfillment-Netzwerk: Onlineshops lassen ihre Bestellungen von verifizierten Menschen in der Nähe ihrer Kunden verpacken und zum Paketshop bringen, die dafür von zu Hause aus pro Paket bezahlt werden. Kein Lager, keine Mindestbestellmenge.
Rechenannahmen und Transportbasis
Deutscher Inlandsindex, erfasst 2026-10-06: 4,70 € bei 5 kg, ohne Plattformkosten. 40,00 € Artikelumsatz, 24,00 € Warenkosten und 16,00 € Artikelmarge sind ausdrücklich angenommene Modellwerte. Alle Szenarien verwenden dieselben 100 geeigneten Bestellungen. Vorbereitung, Plattform, Verpackung und weitere Ausgaben fehlen noch in der verbleibenden Summe.
Was bleibt bei voller, teilweiser oder keiner Versandzahlung?
| Modellregel | Kundenbeitrag Transport | Transportminimum | Raum nach Transport je Bestellung |
|---|---|---|---|
| Transportminimum berechnen | 4,70 € | 4,70 € | 16,00 € |
| Angenommener fester Beitrag | 3,00 € | 4,70 € | 14,30 € |
| Kostenloser Versand | 0,00 € | 4,70 € | 11,30 € |
Wer bezahlt das Label bei kostenlosem Versand?
Die Kundenzahlung für Transport fällt weg, die Leistung des Paketdienstes bleibt bezahlt. Im Beispiel muss der Shop deshalb 4,70 € pro geeignetem 5-kg-Paket aus der Artikelmarge tragen. Kostenlos beschreibt den Checkoutbeitrag des Kunden, nicht eine unentgeltliche Transportleistung. Das Modell verändert keine Verkaufszahl und nimmt keinen Mengenrabatt an.
Die Artikelmarge ist hier 40,00 € Umsatz abzüglich 24,00 € Warenkosten, also 16,00 €. Nach dem Transportminimum bleiben 11,30 €. Davon sind Vorbereitung, anwendbare Plattformkosten, Material und weitere tatsächliche Ausgaben noch nicht bezahlt. Der Rest ist deshalb eine verfügbare Rechensumme und keine Behauptung, dass ein kostenlos versendeter Auftrag genau 11,30 € Gewinn erzielt.
Wie lese ich die drei Beiträge richtig?
Bei vollständigem Weiterberechnen des Transportminimums deckt der Kundenbeitrag den Transport im begrenzten Modell. Es bleiben 16,00 € Spielraum aus der Artikelmarge. Bei dem angenommenen festen Beitrag von 3,00 € bleiben 14,30 € und bei null Beitrag 11,30 €. Der feste Beitrag ist eine Beispielregel, keine veröffentlichte Plattformgebühr und keine allgemein empfohlene deutsche Versandpauschale.
Halte Produkt, Warenkosten und Bestellmenge gleich, wenn du diese drei Beträge vergleichst. Eine Prognose, dass kostenloser Versand zusätzliche Käufer erzeugt, steht nicht im Transportindex. Falls du später mehr Bestellungen misst, berechne deren tatsächliche vollständige Ausgaben ebenfalls. Ein höherer Artikelumsatz allein beweist keine bessere Deckung nach Verpackung, Vorbereitung und erneuter Arbeit.
Was bedeutet die Entscheidung bei 100 Aufträgen?
Die Transport-Minima summieren sich bei 100 geeigneten Beobachtungen auf 470,00 €. Mit 3,00 € Kundenbeitrag pro Auftrag zahlen die Kunden zusammen 300,00 € und der Shop trägt 170,00 € dieses Transportteils. Bei kostenloser Zustellung trägt der Shop die gesamten 470,00 €. Vorbereitung, Material und anwendbare Plattformkosten bleiben bei allen drei Regeln zusätzliche Ausgaben.
Bei freiem Versand bleiben im Modell 1.130,00 € Spielraum aus der Artikelmarge für 100 Bestellungen, während vollständiges Weiterberechnen des Transportminimums 1.600,00 € lässt. Das ist eine Rechnung derselben Verkäufe, keine Vorhersage deutscher Marktreaktionen. Nutze deine tatsächlichen geeigneten Paketprofile und Kundenzahlungen, bevor du die Monatswirkung einer neuen Versandregel auf deinen Shop bewertest.
Wie entsteht die beispielhafte Grenze von 52 Euro?
Die angenommene Artikelmarge beträgt 40% des Artikelumsatzes. Um nur 4,70 € Transport durch zusätzliche Artikelmarge zu decken, braucht das Modell 11,75 € zusätzlichen Umsatz. Für eine Grenze in ganzen Euro runden wir diesen Zusatz nach oben auf 12,00 €. Zusammen mit dem bisherigen Beispielkorb von 40,00 € entsteht die Rechengrenze 52,00 €.
Die zusätzlichen 12,00 € Artikelumsatz liefern unter derselben Margenannahme 4,80 € Artikelmarge. Damit ist das Transportminimum abgedeckt, während die übrigen Kosten noch fehlen. 52,00 € ist daher ein Beispiel für die Methode, keine universelle Empfehlung für Deutschland. Andere Warenmargen, Kartons oder geeignete Transportdienste verändern die benötigte Summe.
Lokal versenden ohne eigenes Lager
Keine Mindestmenge, keine Fixkosten. Kostenlos anmelden.
Kostenlos anmeldenWarum muss der größere Warenkorb noch in dasselbe Paket passen?
Der Grenzwert setzt voraus, dass die zusätzlich gekauften Produkte im gleichen geeigneten 5-kg-Profil bleiben. Sie können das Gewicht oder Außenmaß erhöhen und eine andere Leistung erfordern. Fordere dann ein bestätigtes Angebot für den größeren Karton an und berechne neu. Mehr Artikelmarge deckt den alten Transportwert nicht sinnvoll, wenn genau dieser Wert für die neue Box nicht mehr verfügbar ist.
Im deutschen Index stehen 4,70 € bei 2 und 5 kg sowie 7,20 € bei 10 kg. Diese Beobachtungen sind keine allgemeine Tarifgarantie für jede Paketform. Wiege die verschlossene Verpackung inklusive Schutzmaterial. Besonders ein Zusatzartikel nahe der Gewichtsgrenze kann aus einem passenden kleinen Auftrag eine neue Kostengruppe machen, obwohl der ursprüngliche Produktpreis unverändert geblieben ist.
Welche Ausgaben gehören in eine vollständige Gratisgrenze?
Ergänze die tatsächlich vereinbarte Vorbereitung, relevante Plattformkosten, Verpackung und gebuchte Zusatzleistungen. Wenn Bestand an einen anderen Ort gebracht wird, gehört dessen Transport ebenfalls zur gesamten Operation. Der Index stellt nur den Transportwert bereit und kennt deine privaten Vereinbarungen nicht. Die verbleibende Artikelmarge darf diese fehlenden Positionen nicht als bereits bezahlt behandeln.
Vergleiche Einnahmen und Ausgaben auf derselben buchhalterischen Grundlage. Ein größerer rabattierter Korb kann eine geringere Artikelmargenquote haben als der Beispielkorb. Kontrolliere deshalb Aktionen und Produktmix getrennt, statt die angenommene 40%-Marge dauerhaft auf jeden Auftrag zu übertragen. Die sinnvolle Grenze hängt von den Waren und Ausgaben ab, die deine eigenen Bestellungen tatsächlich haben.
Wie unterscheiden sich Paketshop und Haustür im Preisversprechen?
Eine kostenlose Standardoption muss die Empfängerleistung beschreiben, die tatsächlich gekauft wird. Ein freier Abholdienst darf nicht stillschweigend eine andere Hausleistung versprechen. Der Vergleich Paketshop oder Haustür behandelt dafür die Angebotsseite mit Plattformkosten. Seine andere Preisbasis darf nicht ungekennzeichnet in den Transportindex dieses Rechenbeispiels wandern.
Prüfe reale Empfängerpostcodes und unterstützte Standorte. Die deutschen Gewichtskosten geben den Datengrund dieses Modells, nicht die Garantie für jede Adresse. Wenn Verpackung oder Zustellart nicht passt, darf eine attraktive Gratisregel nicht erst nach Bezahlung durch eine manuelle Änderung gerettet werden müssen.
Wie messe ich den Erfolg meiner Versandregel?
Bewahre sichtbare passende Zustelloptionen, Kundenzahlung und endgültige Kosten bei jeder abgeschlossenen Bestellung auf. Vergleiche ähnliche Körbe und Destinationen. Halte geänderte Produktpreise, Rabattaktionen und unterschiedliche Paketgrößen sichtbar. Sonst könnte ein Verkaufsunterschied einer Gratisregel zugeschrieben werden, obwohl zugleich mehrere Bedingungen geändert wurden.
Erfasse nicht abgeholte Pakete, neue Labels und tatsächlich zusätzliche Vorbereitung getrennt. Eine erste Etikette beschreibt den ganzen Auftrag nicht, wenn Arbeit erneut nötig wird. Für fremde Vorbereitung vergleiche AirPost für Shops mit der echten Arbeitsvereinbarung und einem geeigneten Label. Entscheide mit vollständigen Ergebnissen deines Shops, statt aus einem niedrigen Transport-Minimum eine Umsatz- oder Gewinnzusage abzuleiten.
Wie berechne ich eine passende Grenze für meinen Shop?
Artikelmarge bestimmen
Nimm einen repräsentativen Warenkorb und deine Warenkosten auf derselben Grundlage. Berechne die Artikelmarge vor Versand und halte Rabatte sichtbar. Ersetze die Beispielbeträge mit eigenen Werten, bevor du einen Checkoutstandard beurteilst. Eine angenommene Marge ist kein Branchenwert.
Geeigneten Karton anbieten lassen
Wiege und miss das verschlossene Paket und fordere das richtige Inlandsangebot mit der tatsächlichen Empfängerleistung an. Der Index ist ein Vergleich. Zusätzliche Produkte oberhalb der Gratisgrenze müssen noch ins gleiche Profil passen, sonst brauchst du eine neue Transportbasis.
Fehlende Ausgaben ergänzen
Rechne Vorbereitung, Plattform, Material und genutzte Extras dazu. Teile die relevante Versandbelastung durch deine angenommene Artikelmargenquote, um benötigten zusätzlichen Umsatz zu prüfen. Runde eine Grenze bewusst und kontrolliere, dass der größere Korb unter den dazugehörigen Paketbedingungen bleibt.
Abgeschlossene Bestellungen prüfen
Vergleiche Kundenbeitrag und tatsächliche Ausgaben bei ähnlichen Körben. Halte erneut nötigen Transport und Arbeit separat. Bewerte die Regel mit den Ergebnissen deines Shops und prüfe sie neu, sobald Preise, Karton oder Produktmargen sich verändern.
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Was kostet kostenloser Versand für 100 deutsche Bestellungen?
Bei den 100 geeigneten 5-kg-Beobachtungen des Modells beträgt der Transport 470,00 €. Ohne Kundenbeitrag kommt dieser Teil aus der Artikelmarge. Plattform, Vorbereitung und Material fehlen noch. Es handelt sich um eine Rechnung an einem datierten Mindestwert, nicht um einen vollständigen Preis für jeden Shop.
Ist 52 Euro eine richtige Gratisgrenze?
Hier ist es nur ein Methodenbeispiel. Bei angenommener 40%-Artikelmarge liefern 12,00 € zusätzlicher Artikelumsatz 4,80 € Marge für das 4,70 € Transportminimum. Ergänze alle weiteren Ausgaben und prüfe den größeren Karton. Der Index misst keine Verkaufsreaktion auf diese Grenze.
Was bleibt bei vollständigem Weiterberechnen?
Der Kundenbeitrag von 4,70 € deckt im Modell den Transportwert, sodass 16,00 € Spielraum aus der Artikelmarge bleibt. Vorbereitung, Plattform und Material sind damit nicht automatisch gedeckt. Ergänze deren tatsächliche Beträge, bevor du diese verbleibende Summe als Ergebnis der vollständigen Bestellung beurteilst.
Ist die Summe nach Transport der Nettogewinn?
Nein. Artikelmarge minus Transportminimum lässt nur Raum für alle übrigen Ausgaben. Vereinbarte Vorbereitung, Plattform, Verpackung, erneuter Transport und weitere Betriebskosten müssen noch berücksichtigt werden. Verwende tatsächliche Rechnungen und eine gleichbleibende Grundlage, bevor du daraus einen finanziellen Erfolg ableitest.
Was mache ich wenn der neue Korb über 5 kg wiegt?
Fordere ein neues geeignetes Angebot für die größere verschlossene Box an und berechne die Grenze neu. Auch Außenmaße oder Zustellprodukt können wechseln. Zwei gleiche Indexgewichte sind kein Beweis, dass derselbe Karton und dieselbe Empfängerleistung weiterhin zum gleichen Preis verfügbar bleiben.
Quellen
Vergleiche echte Vorbereitung und ein geeignetes Paketangebot vor deiner Gratisgrenze.
Versand für deinen Shop vergleichen